Ernährungsberatung für Hunde 


Eine Ernährungsberatung für Hunde ist heutzutage von großer Bedeutung, um sicherzustellen, dass unsere vierbeinigen Freunde ein gesundes und glückliches Leben führen. Denn genau wie bei uns Menschen hängt die Gesundheit eines Hundes maßgeblich von seiner Ernährung ab.

 

In der heutigen Zeit gibt es eine Vielzahl an Futtermitteln für Hunde auf dem Markt. Doch nicht alle Produkte sind gleichwertig und liefern die notwendigen Nährstoffe, die ein Hund für ein starkes Immunsystem, gesunde Knochen und Gelenke sowie eine gute Verdauung benötigt. Eine Ernährungsberatung für Hunde kann dabei helfen, die richtige Wahl zu treffen und sicherzustellen, dass der Hund eine ausgewogene und bedarfsgerechte Ernährung erhält.

 

Ein weiterer Grund, warum eine Ernährungsberatung für Hunde so relevant ist, liegt darin, dass jeder Hund individuelle Bedürfnisse hat. Hier spielt nicht nur das Alter eine Rolle, sondern auch die Rasse, Größe, Gewicht und eventuelle gesundheitliche Probleme. Ein erfahrener Ernährungsberater kann diese Faktoren berücksichtigen und einen maßgeschneiderten Plan erstellen, der die spezifischen Bedürfnisse des Hundes erfüllt.

 

Des Weiteren kennen sich ErnährungsberaterInnen für Hunde mit den verschiedenen Futterarten und Inhaltsstoffen aus. Sie können beratend zur Seite stehen und beispielsweise bei einer Futtermittelunverträglichkeit oder Allergie helfen, herauszufinden, auf welche Inhaltsstoffe der Hund empfindlich reagiert. Mit diesem Wissen können sie dann Futterempfehlungen aussprechen, die die Gesundheit des Hundes unterstützen und mögliche Beschwerden mindern.

Neben der richtigen Fütterung kann eine Ernährungsberatung auch bei der Gewichtsregulierung helfen. Übergewicht ist ein zunehmendes Problem bei Hunden und kann zu zahlreichen gesundheitlichen Problemen führen. Ein Ernährungsberater kann dabei helfen, den Futterplan so anzupassen, dass der Hund sein Idealgewicht erreicht und hält. Damit wird nicht nur das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Gelenkproblemen und Diabetes verringert, sondern auch die allgemeine Lebensqualität des Hundes verbessert.

 

Letztendlich ist eine Ernährungsberatung für Hunde nicht nur wichtig, sondern auch zeitgemäß. Die Bedeutung einer gesunden Ernährung wird immer stärker in den Fokus gerückt und das nicht nur für uns Menschen, sondern auch für unsere geliebten Vierbeiner. Indem wir sicherstellen, dass unsere Hunde die richtige Nahrung erhalten, können wir langfristig zu ihrer Gesundheit und ihrem Wohlbefinden beitragen.

Eine Ernährungsberatung für Hunde bietet also viele Vorteile: Sie unterstützt die Gesundheit und das Wohlbefinden des Hundes, sorgt für eine bedarfsgerechte Ernährung, hilft bei der Gewichtsregulierung und kann mögliche Unverträglichkeiten identifizieren. Daher ist es sinnvoll, sich professionelle Unterstützung zu holen und einen Experten für Hundeernährung zu konsultieren. Denn unsere treuen Begleiter haben es verdient, gesund und glücklich zu sein.

 


Ausbildung 


Meine Ausbildung zur Ernährungsberaterin

Während der Ausbildung erwarb ich vertieftes Wissen zu folgenden Schwerpunkten:

  • Verdauungstrakt: Physiologie, Anatomie, Grundlagen des Darmmikrobioms
  • Allgemeine Ernährungslehre: Anforderungen an die Ernährung, Nährstoffe, Bedarfswerte, Erhaltungsbedarf/abweichender Bedarf, Besonderheiten in der artgerechten Fütterung
  • Futtermittel/ Fertigfutter: Warenkunde: Trockenfutter, Nassfutter, Deklarationen, Qualität eines Fertigfutters erkennen, Individuellen Bedarf für Fertigfutter berechnen und bestimmen, Diätfuttermittel
  • BARF/ Rohfütterung: Grundlagen, Anforderungen an BARF-Rationen, Futterplan-Konzeptionierung, Rationen bedarfsgerecht berechnen und zusammen stellen, Rationen bedarfsgerecht anpassen (Übergewicht, besondere Bedarfssituationen etc.)



Umstellungsphasen  - Typische Erkrankungen und deren Diätetik Überblick - naturheilkundliche und schulmedizinische Behandlungsansätze 


  - im Verdauungsapparat (Magen, Darm)  

  - Stoffwechsel
  - Allergien & Futtermittelunverträglichkeiten
  - Niere und Harnwegsapparat
  - Pankreas - Bauchspeicheldrüse 
  - Leber
  - Krebserkrankungen
  - Ernährung bei Erkrankungen des Bewegungsapparates
  - Erkrankungen des Herz-/Kreislaufsystems
  - Endokrine Erkrankungen
  - Ernährung bei Leishmaniose / Purinarme Fütterung
  - Bedarfsbezogene Ernährung: Welpenaufzucht, Trächtigkeit, Alter, Futterergänzungen








Hinweis: 
Es gibt so unglaublich viele selbsternannte Experten auf den Hundewiesen oder auch im Internet. Jeder weiß einen guten Rat, besonders in Erziehung, Ernährung und bei Krankheiten. Oftmals verunsichert einen das noch viel mehr, bzw. die Umsetzung deren Tipps mit Mittel XY gute Erfolge zu haben, kann schwerwiegende Folgen für ein kranken Hund haben.  Verlasse dich nicht auf die Meinung anderer, sondern lass dich mit entsprechenden Sachkenntnissen beraten.